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Fettmessung


Warum Fettmessung?

Im Gegensatz zur “alten Badezimmerwaage”, mit der sich nur das eigene Körpergewicht ablesen lässt, gibt eine Fettmessung genaue Auskunft über den persönlichen Fitnesszustand, d.h. wieviel Prozent Körperfett, fettfreie Masse (kg) und Fettmasse (kg) der Körper exakt besitzt. Einfacher gesagt: Wie viele Muskel- und Fettanteile sind im Körper vorhanden?

Es gibt verschiedene Methoden, das Körperfett zu messen, wobei hier die wichtigsten kurz vorgestellt und verglichen werden sollen:
 

Hydrostatisches Wiegen (Eintauchmethode):

Bei dieser Messung wird der gesamte Körper in Wasser eingetaucht und dabei das Körpergewicht unter Wasser sowie die verdrängte Wassermenge gemessen. Aus diesen Werten kann dann der Anteil des Körperfetts errechnet werden. Diese Methode gehört zu den genausten (Genauigkeit <1,1%), ist jedoch recht kompliziert und erfordert eine Ausrüstung, die professionellen Institutionen vorbehalten ist.
 

Körperfett-Waage (Widerstandsmethode):

Der Körperfettanteil wird nach dem Prinzip der Bioelektrischen-Impedanz- Analyse ermittelt. Es wird ein kleiner Strom durch den Körper geschickt und dadurch der elektrische Widerstand gemessen, welcher als Grundlage für die Errechnung des Fettanteils im Körper dient. Während Muskelgewebe eine gute elektrische Leitfähigkeit besitzt und daher einen geringen Widerstand hat, leiten Fettzellen sehr schlecht, besitzen also einen hohen Widerstand.
Diese Methode ist relativ ungenau, da der Übergangswiderstand zwischen der Haut und den Kontakten der Waage schwankt (z. Bsp. durch Schweiß) und der Widerstand im Körper außerdem durch den allgemeinen aktuellen Zustand (z. Bsp. Nahrungsaufnahme oder Trinken) beeinflußt wird.
 

Infrarot-Methode:

Bei dieser Methode wird Infrarotlicht in den Körper geleitet und anhand der unterschiedlichen Reflektionen an Muskel- und Fettgewebe der Körperfettanteil berechnet. Die Methode ist sehr einfach und schnell anzuwenden, jedoch nicht sehr verlässlich.
 

Pinch Test:

Ein Kaliper (ähnlich einer kleinen Messzange) wird verwendet, um die Dicke einer Hautfalte zu messen. Bei herkömmlichen Geräten ist das Ergebnis recht stark von der Erfahrung des Messenden abhängig, da das Ergebnis durch unterschiedliche Kräfte auf die Meßzange beinflußt wird. Durch das automatische Auslösen des Geräts bei einer fest definierten Kraft werden diese Messungenauigkeiten vermieden.

Das hier angebotene Fettmessgerät besitzt eine patentierte Einrichtung, welche die Kraft bei der Hautfaltenmessung fixiert, so dass selbst Ungeübte verlässliche  Messergebnisse von hoher Genauigkeit (< 1,1 %) erzielen können.

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